Klavierunterricht

Musik übt eine starke Wirkung auf Körper und Geist des Menschen aus. Musikalität liegt in der Natur des Menschen. Und Musik macht glücklich.

Hören Sie gerne Musik? Wollen Sie schon seit langem ein Instrument erlernen? Glauben Sie auch, dass Klavierspielen die persönliche Entwicklung Ihres Kindes fördern und unterstützen kann?

Mein Klassenabend - Juni 2015. Spielt Alina, 8 J. (Im ersten Unterrichtsjahr).

Dann seien Sie herzlich willkommen.

Mein Angebot für Sie: Klavierunterricht für Kinder (ab 5 Jahren), Jugendliche und Erwachsene, für Anfänger und Fortgeschrittene sowie für Neu- und Wiedereinsteiger.

Für Kinder: Spielerisch, aber genau und professionell!

Wenn kleine Kinder mit dem Klavierspielen beginnen, wissen wir alle nicht, was für sie in der Zukunft relevant wird. Will Ihr Kind als Erwachsener ein guter Hobbymusiker werden und seine Partnerin oder Partner mit zauberhaftem Spiel immer wieder begeistern?

Oder braucht Ihr Kind das einmal für seine Karriere? Denn es gibt einige Berufe, wo Bewerber, die ein Musikinstrument beherrschen, ihren Konkurrenten gegenüber bevorzugt werden. Abgesehen von Musiker-Berufen sind das Schauspieler, Musiktherapeuten oder Lehrer.

Das bedeutet: Am Besten lernt man ein Musikinstrument gleich mit dem Ziel, es ein mal richtig zu beherrschen. Genauso wie Kinder Lesen, Schreiben und Rechnen lernen um später damit etwas anzufangen. Was muss man dafür tun?

Aus meiner pädagogischen Erfahrung weiß ich, dass es viele Erwachsene im Nachhinein bereuen, dass sie in ihrer Kindheit das Klavierspielen nur oberflächlich gelernt haben. Es wäre schön, wenn sie jetzt schon Spielen, Notenlesen und für sich selbst interessante Stücke lernen könnten. Und dabei wäre alles, was sie als Kind hätten tun sollen, nur 3-5 Mal in der Woche 10 bis 30 Minuten die Klavierhausaufgaben machen, also üben, um damit grundlegende Fähigkeiten zu erwerben. So wenig! Aber sie können leider in diese Zeit nicht mehr zurückkehren.

Damit der Lernprozess erfolgreich funktioniert, sollen nicht die Kinder, sondern am Besten die Eltern das Einhalten von Übe-Einheiten kontrollieren, denn kleine Kinder sind organisatorisch noch nicht so perfekt wie ihre Eltern. Das Schwierigste ist meistens nur die erste halbe Minute des Übens (sich ans Klavier zu setzen, Noten aufstellen und sich erinnern an das „wie war das noch mal, bitte?“), weil sich kleine Kinder noch schwer auf Konzentrations-Aufgaben umstellen können. Danach läuft das Üben schon wie gewohnt, und das Üben von Stücken, die mittlerweile gut gelingen, macht der ganzen Familie große Freude. Und, übrigens, die Konzentrationsfähigkeit wird mithilfe des regulären Übens von Tag zu Tag immer besser, was ihrem Kind in der Schule sehr nützlich sein kann.

Die Kinder lernen bei mir:

- Schön klingende, gut ausgewählte Stücke, die einen guten musikalischen Geschmack bilden und der technischen sowie der musikalischen Entwicklung dienen;

- Richtige Haltung und professionelle pianistische Handbewegungen, die eine gute Voraussetzung für schönen Klang und gute Klaviertechnik darstellen;

- Spielerisch aber genau Notenlesen;

- Rhythmische Strukturen richtig verstehen und umsetzen;

- Die erlernten Stücke auswendig lernen (das ist nicht schwer, verbessert aber enorm das Gedächtnis);

- Musikalischen Ausdruck dem Zuhörer vermitteln (denn Musik ist eine schöne Sprache).

Um den Erfolg des Lernens vor einem „richtigen Publikum“ zu genießen, treten die Kinder bei einem Klassenabend drei mal im Jahr auf. Damit erfahren sie, dass es auch andere Kinder gibt, die genauso wie sie mit großer Freude Klavier lernen, stolz auf ihre Auftritte sind und höchstwahrscheinlich auch üben.

Was ich von einem Kind erwarte: Üben 3 bis 5 mal in der Woche, anfangs reichen 5-10 Minuten. Danach werden die Übe-Zeiten individuell vereinbart.

Für Jugendliche und Erwachsene:

(Anfänger, Fortgeschrittene, Wiedereinsteigende sowie Musikstudenten)

Hier wird besprochen, welches Ziel sich der Schüler vorstellt - Ist er ein Anfänger oder Fortgeschrittener? Will er hauptsächlich Klavierliteratur spielen können, oder vielleicht will er gerne am Computer eigene Musik komponieren und produzieren? Oder ist er Musikstudent und braucht Nachhilfe in Technik und Interpretation bei den Werken, die er übt? Oder geht es hier um eine Vorbereitung zu einer Aufnahmsprüfung im Klavierfach, Musiktheorie oder Gehörschulung? Ziele und entsprechende Strategieren werden gemeinsam festgelegt.

Anfänger:

Ein Anfänger bekommt am Anfang ein „Basis-Wissens-Paket“.

Der Schüler lernt:

- Noten richtig lesen;

- Rhythmen richtig verstehen und umsetzen;

- 15-20 einfache Stücke nach Noten und dann (vielleicht) auswendig spielen lernen;

- 2-3 schöne Pattern für Begleitung von Pop Songs;

- 2-3 einfache Stücke selbst improvisieren;

- 2-3 einfache Stücke selbst komponieren;

- Einfache Grundlagen der Musiktheorie (das braucht man, zum Beispiel, fürs Komponieren);

- Einfache Grundlagen der Gehörschulung.

Die erwachsenen Schüler können für sich selbst überlegen, wie viel sie üben wollen. Klar, es kommt gut und schnell voran wer 3-5 Mal in der Woche ca. 15-30 Minuten übt, aber als Erwachsener hat man oft zu wenig Zeit dafür.

Nach dem „Basis-Wissens-Paket“ wird diskutiert, wo der Schüler seine Schwerpunkte setzen will. Will er lieber klassische bzw. Popstücke spielen, mehr improvisieren und komponieren, oder sich in die Musiktheorie und Gehörschulung vertiefen? Oder hat der Schüler mehrere Fragen, die ihm nur ein Musiklehrer beantworten kann? Auf jeden Fall werden die erlernten grundlegenden Fähigkeiten wie zum Beispiel Technik, Notenlesen und Rhythmus in den neuen Stücken ständig verbessert. Je nach Schwerpunkt wird der Unterricht individuell gestaltet um die gewünschten Ziele schneller zu erreichen.

Home

Unterrichtsmethode

Komponieren am Computer

Konzerte

Unterhaltungsmusik

Preise

Kontakt